ÜBER MICH
Ich glaube nicht daran, dass wir unser Leben nach einem vorgegebenen Drehbuch leben müssen.
Nicht beruflich.
Nicht finanziell.
Und eigentlich auch sonst nirgendwo.
Ich bin Ines – Bankerin, Unternehmerin, Trainerin, Coach, Mama, leidenschaftliche Reisende und ein Mensch, der schon immer wissen wollte, was passiert, wenn man den vermeintlich sicheren Weg verlässt und seinen eigenen geht.
Meine Geschichte↓
Mein Weg war alles andere als geradlinig. Und heute weiß ich: Genau das ist seine größte Stärke.
Vom Hotel in die Bank – weil Stillstand noch nie mein Ding war
Mein Berufsleben begann in der Hotellerie. Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau arbeitete ich noch einige Monate in diesem Beruf – und merkte ziemlich schnell:
Das bin nicht ich. Hier möchte ich nicht bleiben.
Also stellte ich mir eine Frage, die mich seitdem immer wieder begleitet:
Was möchte ich als Nächstes lernen?
So kam ich zur Bank.
Nicht, weil ich schon als Kind davon geträumt hätte, Bankerin zu werden. Sondern weil mich das Neue gereizt hat. Geld, Wirtschaft, Finanzmärkte – eine komplett neue Welt, die ich verstehen wollte.
Ich liebe es bis heute, meine Komfortzone zu verlassen. Mich in Themen hineinzubeißen. Zusammenhänge zu verstehen. Und irgendwann aus etwas, das zunächst kompliziert erscheint, etwas zu machen, das plötzlich logisch wird.
Aus der Ausbildung wurde eine Karriere.
Ich liebte besonders die Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Mich interessierten nicht nur Zahlen, Konten oder Verträge – mich interessierten die Menschen dahinter. Ihre Geschichten, ihre Pläne, ihre Sorgen. Aus manchen Kundenbeziehungen entstanden sogar Freundschaften.
Gleichzeitig war ich ehrgeizig. Ich entwickelte mich schnell weiter, wurde stellvertretende Filialleiterin, absolvierte interne Entwicklungsprogramme und bildete mich zur Bankfachwirtin und später zur geprüften Betriebswirtin weiter.
Doch irgendwann wollte ich tiefer hinein.
Größere Summen. Mehr Kapitalmarkt. Komplexere Zusammenhänge.
Also wechselte ich ins Zins- und Währungsmanagement. Dort arbeitete ich unter anderem mit Währungen im Geschäftskundensektor, Termingeschäften, Zinsswaps und komplexen Optionsgeschäften und erstellte Marktberichte.
Ich hatte erreicht, worauf ich hingearbeitet hatte.
Und trotzdem begann etwas in mir zu fragen:
War das jetzt wirklich mein Weg für die nächsten 30 Jahre?
Manchmal braucht es Abstand, um klarer zu sehen.
2018 nahm ich mir ein sechsmonatiges Sabbatical.
Wir reisten durch die USA und Hawaii, nach Sydney, Indonesien, auf die Philippinen, nach Thailand und Malaysia.
Plötzlich war da Abstand.
Zum Alltag. Zur Karriere. Zu all den Dingen, die man irgendwann nicht mehr hinterfragt, weil man sie jeden Tag macht.
Und drei Wochen bevor ich wieder an meinen Arbeitsplatz hätte zurückkehren sollen, traf ich eine Entscheidung:
Ich gehe nicht zurück.
Während meiner Auszeit hatte ich begonnen, vieles neu zu betrachten – auch die Finanzwelt. Ich beschäftigte mich immer intensiver mit den Möglichkeiten, die Anleger heute haben: mit transparenten und kostengünstigen Lösungen, ETFs, Aktien und alternativen Anlageklassen.
Und ich merkte, dass ich bestimmte Produkte nicht mehr mit derselben Überzeugung hätte verkaufen können wie zuvor.
Also zog ich die Reißleine.
Nicht, weil ich die Bank gehasst hätte. Im Gegenteil. Ich hatte dort viel gelernt, großartige Menschen kennengelernt und eine erfolgreiche Karriere aufgebaut.
Aber weil Freiheit für mich irgendwann bedeutete, gehen zu können, obwohl Bleiben einfacher gewesen wäre.
Danach kam das nächste Abenteuer: Selbstständigkeit.
Nach unserer Weltreise machten wir uns im E-Commerce selbstständig.
Unser Wunsch war simpel: ortsunabhängig leben und arbeiten.
Wir lösten unsere Wohnung auf, lebten zeitweise in Portugal und auf den Kanaren und bauten unser eigenes Unternehmen auf. Rund fünf Jahre lang gehörten Vertrieb, Onlinekampagnen, Preisverhandlungen, Kundenakquise, Logistik und all die kleinen und großen Herausforderungen des Unternehmertums zu meinem Alltag.
Und ja: Wir haben Fehler gemacht.
Eine ganze Menge sogar.
Früher hätte ich manche davon wahrscheinlich gerne rückgängig gemacht.
Heute nicht mehr.
Denn Unternehmertum hat mir etwas beigebracht, das kein Lehrbuch vermitteln kann:
Du kannst Fehler entweder als Niederlage betrachten – oder als verdammt teure Weiterbildung.
Ich habe mich für Letzteres entschieden.
Finanzen waren trotzdem nie weg.
Auch nachdem ich die Bank verlassen hatte, riefen Freunde, Familie und Bekannte weiterhin an.
„Ines, was hältst du davon?“
„Wie würdest du mein Depot aufbauen?“
„Was glaubst du, was mit dieser Aktie passiert?“
„Und was ist eigentlich mit Bitcoin?“
Ich half bei Depotstrukturen, erklärte ETFs, beschäftigte mich intensiv mit Aktien, Gold und Kryptowährungen und vertiefte mich schließlich immer stärker in die technische Analyse.
Auch meine eigene Herangehensweise entwickelte sich weiter: Heute möchte ich zunächst verstehen, ob ein Unternehmen fundamental solide ist – und nutze anschließend die technische Analyse, um nach interessanten Einstiegszeitpunkten zu suchen.
Aber irgendwann verstand ich:
Mich interessieren nicht nur Zahlen. Mich interessiert, was Zahlen mit Menschen machen.
Warum schieben wir finanzielle Entscheidungen jahrelang vor uns her?
Warum halten wir an Dingen fest, obwohl wir längst wissen, dass sie uns nicht guttun?
Warum haben manche Menschen Angst davor, überhaupt auf ihr Konto zu schauen – während andere beim nächsten Börsenhype plötzlich jede Vorsicht vergessen?
Diese Fragen haben mich mindestens genauso fasziniert wie die Finanzmärkte selbst.
Deshalb begann ich zusätzlich eine Ausbildung zum Life & Business Coach. Ich wollte lernen, Fragen zu stellen, die nicht einfach nur beantwortet werden – sondern manchmal einen Knoten lösen. Mein Lebenslauf verbindet heute genau diese beiden Welten: fundierte Finanz- und Wirtschaftserfahrung mit Training, Coaching und moderner Wissensvermittlung.
Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung sind für mich deshalb keine Marketingbegriffe.
Sie sind eine echte Leidenschaft.
Ich möchte verstehen, warum wir tun, was wir tun.
Und irgendwann wurde aus vielen kleinen Puzzleteilen ein Bild.
Ich absolvierte meine Train-the-Trainer-Qualifikation bei der IHK Ulm und begann, Finanzseminare zu geben.
Dann passierte nach einem ETF-Kurs etwas Entscheidendes.
Zwei Teilnehmerinnen kamen auf mich zu und fragten:
„Bietest du so etwas eigentlich auch als persönliche Begleitung an?“
Aus Seminaren wurden Begleitungen.
Aus Wissen wurde ein Konzept.
Und aus einer Idee, die schon lange irgendwo in meinem Kopf herumspukte, wurde langsam eine echte Vision:
eine Finanzacademy.
Nicht noch ein Ort, an dem Menschen mit Fachbegriffen bombardiert werden.
Sondern ein Ort, an dem Finanzwissen verständlich wird. An dem Fragen erlaubt sind. An dem niemand das Gefühl bekommt, „zu wenig“ über Geld zu wissen.
Ein Ort, an dem Menschen lernen, ihre finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen.
Denn genau das bedeutet finanzielle Freiheit für mich.
Finanzielle Freiheit bedeutet für mich nicht, möglichst reich auszusehen.
Ganz im Gegenteil.
Ich habe wenig Interesse an diesem ewigen Konsumspiel: das neueste Auto, die nächste Tasche, das nächste Statussymbol – nur damit andere sehen können, was man sich leisten kann.
Ich möchte nicht reich aussehen. Ich möchte frei leben.
Für mich bedeutet Vermögen vor allem eines:
Optionen.
Die Möglichkeit, Nein zu sagen.
Die Möglichkeit, eine Situation zu verlassen, die mir nicht guttut.
Die Möglichkeit, meine Zeit selbst einzuteilen.
Schuldenfrei zu sein.
Ortsunabhängig arbeiten zu können.
Mit meiner Familie die Welt zu entdecken.
Vier Reisen im Jahr bedeuten mir mehr als vier Statussymbole in der Garage.
Denn mein Sohn nimmt von diesen Reisen etwas mit, das man nicht bestellen kann: andere Menschen, Kulturen, Gerüche, Sprachen, Perspektiven und Erinnerungen.
Und genau darin liegt für mich echter Reichtum.
Ich möchte nicht möglichst viele Dinge besitzen. Ich möchte möglichst viel von meinem eigenen Leben besitzen.
Zeit ist dabei vielleicht meine wertvollste Währung.
Oder anders gesagt:
Ich möchte Zeitmillionärin sein.
Und meine finanzielle Freiheit ermöglicht mir heute genau das – unter anderem, dass ich hier sitzen und an einem Projekt arbeiten kann, von dem ich schon lange träume.
Was du von mir erwarten kannst
Ich bin nicht die klassische Finanzfrau im Kostüm, die dir von oben herab erklärt, was du mit deinem Geld machen „musst“.
Ich bin analytisch und manchmal herrlich unkonventionell.
Ich hinterfrage Dinge.
Ich lese. Viel.
Ich bilde mich weiter, weil Kompetenz für mich keine Berufsbezeichnung ist, sondern eine Verantwortung.
Und ich kann ziemlich rebellisch werden, wenn Menschen eingeredet wird, Finanzen seien zu kompliziert für sie.
Gleichzeitig interessiert mich immer der Mensch hinter den Zahlen.
Vielleicht ist genau diese Mischung meine Stärke:
Bankerin im Kopf. Coach im Gespräch. Rebellin im Herzen.
Ich werde dir nicht jede Entscheidung abnehmen.
Das möchte ich auch gar nicht.
Ich möchte dir das Wissen, die Klarheit und das Vertrauen geben, damit du irgendwann sagen kannst:
„Ich verstehe mein Geld. Ich kenne meine Möglichkeiten. Und ich entscheide selbst.“
Denn am Ende geht es hier nicht nur um ETFs, Aktien, Rendite oder Altersvorsorge.
Es geht darum, was Geld dir ermöglichen kann.
Mehr Freiheit.
Mehr Selbstbestimmung.
Mehr Möglichkeiten.
Und vielleicht ein bisschen mehr Mut, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten.
ÜBER MICH
Ich glaube nicht daran, dass wir unser Leben nach einem vorgegebenen Drehbuch leben müssen.
Nicht beruflich.
Nicht finanziell.
Und eigentlich auch sonst nirgendwo.
Ich bin Ines – Bankerin, Unternehmerin, Trainerin, Coach, Mama, leidenschaftliche Reisende und ein Mensch, der schon immer wissen wollte, was passiert, wenn man den vermeintlich sicheren Weg verlässt und seinen eigenen geht.
Meine Geschichte↓
Mein Weg war alles andere als geradlinig. Und heute weiß ich: Genau das ist seine größte Stärke.
Vom Hotel in die Bank – weil Stillstand noch nie mein Ding war
Mein Berufsleben begann in der Hotellerie. Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau arbeitete ich noch einige Monate in diesem Beruf – und merkte ziemlich schnell:
Das bin nicht ich. Hier möchte ich nicht bleiben.
Also stellte ich mir eine Frage, die mich seitdem immer wieder begleitet:
Was möchte ich als Nächstes lernen?
So kam ich zur Bank.
Nicht, weil ich schon als Kind davon geträumt hätte, Bankerin zu werden. Sondern weil mich das Neue gereizt hat. Geld, Wirtschaft, Finanzmärkte – eine komplett neue Welt, die ich verstehen wollte.
Ich liebe es bis heute, meine Komfortzone zu verlassen. Mich in Themen hineinzubeißen. Zusammenhänge zu verstehen. Und irgendwann aus etwas, das zunächst kompliziert erscheint, etwas zu machen, das plötzlich logisch wird.
Aus der Ausbildung wurde eine Karriere.
Ich liebte besonders die Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Mich interessierten nicht nur Zahlen, Konten oder Verträge – mich interessierten die Menschen dahinter. Ihre Geschichten, ihre Pläne, ihre Sorgen. Aus manchen Kundenbeziehungen entstanden sogar Freundschaften.
Gleichzeitig war ich ehrgeizig. Ich entwickelte mich schnell weiter, wurde stellvertretende Filialleiterin, absolvierte interne Entwicklungsprogramme und bildete mich zur Bankfachwirtin und später zur geprüften Betriebswirtin weiter.
Doch irgendwann wollte ich tiefer hinein.
Größere Summen. Mehr Kapitalmarkt. Komplexere Zusammenhänge.
Also wechselte ich ins Zins- und Währungsmanagement. Dort arbeitete ich unter anderem mit Währungen im Geschäftskundensektor, Termingeschäften, Zinsswaps und komplexen Optionsgeschäften und erstellte Marktberichte.
Ich hatte erreicht, worauf ich hingearbeitet hatte.
Und trotzdem begann etwas in mir zu fragen:
War das jetzt wirklich mein Weg für die nächsten 30 Jahre?
Manchmal braucht es Abstand, um klarer zu sehen.
2018 nahm ich mir ein sechsmonatiges Sabbatical.
Wir reisten durch die USA und Hawaii, nach Sydney, Indonesien, auf die Philippinen, nach Thailand und Malaysia.
Plötzlich war da Abstand.
Zum Alltag. Zur Karriere. Zu all den Dingen, die man irgendwann nicht mehr hinterfragt, weil man sie jeden Tag macht.
Und drei Wochen bevor ich wieder an meinen Arbeitsplatz hätte zurückkehren sollen, traf ich eine Entscheidung:
Ich gehe nicht zurück.
Während meiner Auszeit hatte ich begonnen, vieles neu zu betrachten – auch die Finanzwelt. Ich beschäftigte mich immer intensiver mit den Möglichkeiten, die Anleger heute haben: mit transparenten und kostengünstigen Lösungen, ETFs, Aktien und alternativen Anlageklassen.
Und ich merkte, dass ich bestimmte Produkte nicht mehr mit derselben Überzeugung hätte verkaufen können wie zuvor.
Also zog ich die Reißleine.
Nicht, weil ich die Bank gehasst hätte. Im Gegenteil. Ich hatte dort viel gelernt, großartige Menschen kennengelernt und eine erfolgreiche Karriere aufgebaut.
Aber weil Freiheit für mich irgendwann bedeutete, gehen zu können, obwohl Bleiben einfacher gewesen wäre.
Danach kam das nächste Abenteuer: Selbstständigkeit.
Nach unserer Weltreise machten wir uns im E-Commerce selbstständig.
Unser Wunsch war simpel: ortsunabhängig leben und arbeiten.
Wir lösten unsere Wohnung auf, lebten zeitweise in Portugal und auf den Kanaren und bauten unser eigenes Unternehmen auf. Rund fünf Jahre lang gehörten Vertrieb, Onlinekampagnen, Preisverhandlungen, Kundenakquise, Logistik und all die kleinen und großen Herausforderungen des Unternehmertums zu meinem Alltag.
Und ja: Wir haben Fehler gemacht.
Eine ganze Menge sogar.
Früher hätte ich manche davon wahrscheinlich gerne rückgängig gemacht.
Heute nicht mehr.
Denn Unternehmertum hat mir etwas beigebracht, das kein Lehrbuch vermitteln kann:
Du kannst Fehler entweder als Niederlage betrachten – oder als verdammt teure Weiterbildung.
Ich habe mich für Letzteres entschieden.
Finanzen waren trotzdem nie weg.
Auch nachdem ich die Bank verlassen hatte, riefen Freunde, Familie und Bekannte weiterhin an.
„Ines, was hältst du davon?“
„Wie würdest du mein Depot aufbauen?“
„Was glaubst du, was mit dieser Aktie passiert?“
„Und was ist eigentlich mit Bitcoin?“
Ich half bei Depotstrukturen, erklärte ETFs, beschäftigte mich intensiv mit Aktien, Gold und Kryptowährungen und vertiefte mich schließlich immer stärker in die technische Analyse.
Auch meine eigene Herangehensweise entwickelte sich weiter: Heute möchte ich zunächst verstehen, ob ein Unternehmen fundamental solide ist – und nutze anschließend die technische Analyse, um nach interessanten Einstiegszeitpunkten zu suchen.
Aber irgendwann verstand ich:
Mich interessieren nicht nur Zahlen. Mich interessiert, was Zahlen mit Menschen machen.
Warum schieben wir finanzielle Entscheidungen jahrelang vor uns her?
Warum halten wir an Dingen fest, obwohl wir längst wissen, dass sie uns nicht guttun?
Warum haben manche Menschen Angst davor, überhaupt auf ihr Konto zu schauen – während andere beim nächsten Börsenhype plötzlich jede Vorsicht vergessen?
Diese Fragen haben mich mindestens genauso fasziniert wie die Finanzmärkte selbst.
Deshalb begann ich zusätzlich eine Ausbildung zum Life & Business Coach. Ich wollte lernen, Fragen zu stellen, die nicht einfach nur beantwortet werden – sondern manchmal einen Knoten lösen. Mein Lebenslauf verbindet heute genau diese beiden Welten: fundierte Finanz- und Wirtschaftserfahrung mit Training, Coaching und moderner Wissensvermittlung.
Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung sind für mich deshalb keine Marketingbegriffe.
Sie sind eine echte Leidenschaft.
Ich möchte verstehen, warum wir tun, was wir tun.
Und irgendwann wurde aus vielen kleinen Puzzleteilen ein Bild.
Ich absolvierte meine Train-the-Trainer-Qualifikation bei der IHK Ulm und begann, Finanzseminare zu geben.
Dann passierte nach einem ETF-Kurs etwas Entscheidendes.
Zwei Teilnehmerinnen kamen auf mich zu und fragten:
„Bietest du so etwas eigentlich auch als persönliche Begleitung an?“
Aus Seminaren wurden Begleitungen.
Aus Wissen wurde ein Konzept.
Und aus einer Idee, die schon lange irgendwo in meinem Kopf herumspukte, wurde langsam eine echte Vision:
eine Finanzacademy.
Nicht noch ein Ort, an dem Menschen mit Fachbegriffen bombardiert werden.
Sondern ein Ort, an dem Finanzwissen verständlich wird. An dem Fragen erlaubt sind. An dem niemand das Gefühl bekommt, „zu wenig“ über Geld zu wissen.
Ein Ort, an dem Menschen lernen, ihre finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen.
Denn genau das bedeutet finanzielle Freiheit für mich.
Finanzielle Freiheit bedeutet für mich nicht, möglichst reich auszusehen.
Ganz im Gegenteil.
Das neueste Auto, die nächste Tasche, das nächste Statussymbol interessieren mich wenig. Denn Konsum kostet nicht nur Geld. Er kostet Lebenszeit – und die ist für mich deutlich wertvoller.
Ich möchte nicht reich aussehen. Ich möchte reich an Zeit sein.
Für mich bedeutet Vermögen vor allem eines:
Optionen.
Die Möglichkeit, Nein zu sagen.
Die Möglichkeit, eine Situation zu verlassen, die mir nicht guttut.
Die Möglichkeit, meine Zeit selbst einzuteilen.
Schuldenfrei zu leben.
Ortsunabhängig arbeiten zu können.
Mit meiner Familie die Welt zu entdecken.
Vier Reisen im Jahr bedeuten mir mehr als das nächste Statussymbol in der Garage.
Denn mein Sohn nimmt von diesen Reisen etwas mit, das man nicht kaufen kann: andere Menschen, Kulturen, Sprachen, Gerüche, Perspektiven – und Erinnerungen, die bleiben.
Und genau darin liegt für mich echter Reichtum.
Ich möchte nicht möglichst viele Dinge besitzen. Ich möchte möglichst viel von meinem eigenen Leben besitzen.
Zeit ist dabei vielleicht meine wertvollste Währung.
Oder anders gesagt:
Ich möchte Zeitmillionärin sein.
Und meine finanzielle Freiheit ermöglicht mir heute genau das – unter anderem, dass ich hier sitzen und an einem Projekt arbeiten kann, von dem ich schon lange träume.
Was du von mir erwarten kannst
Ich bin nicht die klassische Finanzfrau im Kostüm, die dir von oben herab erklärt, was du mit deinem Geld machen „musst“.
Ich bin analytisch und manchmal herrlich unkonventionell.
Ich hinterfrage Dinge.
Ich lese. Viel.
Ich bilde mich weiter, weil Kompetenz für mich keine Berufsbezeichnung ist, sondern eine Verantwortung.
Und ich kann ziemlich rebellisch werden, wenn Menschen eingeredet wird, Finanzen seien zu kompliziert für sie.
Gleichzeitig interessiert mich immer der Mensch hinter den Zahlen.
Vielleicht ist genau diese Mischung meine Stärke:
Bankerin im Kopf. Coach im Gespräch. Rebellin im Herzen.
Ich werde dir nicht jede Entscheidung abnehmen.
Das möchte ich auch gar nicht.
Ich möchte dir das Wissen, die Klarheit und das Vertrauen geben, damit du irgendwann sagen kannst:
„Ich verstehe mein Geld. Ich kenne meine Möglichkeiten. Und ich entscheide selbst.“
Denn am Ende geht es hier nicht nur um ETFs, Aktien, Rendite oder Altersvorsorge.
Es geht darum, was Geld dir ermöglichen kann.
Mehr Freiheit.
Mehr Selbstbestimmung.
Mehr Möglichkeiten.
Und vielleicht ein bisschen mehr Mut, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten.